ARTIST

 

Ich nenne mich Oliver Aum, Jahrgang 1971. Mein musikalisches Interesse erwachte im zarten Alter von 8 Jahren. Erste Band-Erfahrungen machte ich mit 14 Jahren. In wechselnder Besetzung und Ausrichtung des Musikstils, hatte ich, mit kurzen Unterbrechungen, in den folgenden 12 Jahren die Gelegenheit, mich im Bereich Elektronische Musik, Studiotechnik und Digital Recording auszuprobieren.

 

Musik selber zu produzieren, übte eine ganz besondere Faszination auf mich aus. Umso ärgerlicher war es, dass diese zeitintensive Welt voller Ideen und Möglichkeiten sich so wenig mit der schnöden Welt des Alltages und seinem Dreh- und Angelpunkt „Geldverdienen“ und später dann auch „Familie“, vereinbaren ließen. Und so kam der Tag, an dem wir uns vorerst trennten, die Musik und ich.

 

Sechs Jahre lang blieb ich reiner Konsument – dann kaufte ich mein erstes eigenes Klavier – eine große, alte Dame (Bj. 1926)– und damit flammte meine alte Leidenschaft wieder auf. Hatte mich früher vor allem Musik als Massenmedium fasziniert, so hat sich mittlerweile mein Augenmerk auf die körperliche Wirkung von Musik gerichtet.

 

Hans Cousto eröffnete mir mit seiner „Kosmischen Oktave“ ganz neue Einblicke in die Welt der physioresonanten Frequenzen, und schon bald hatte ich nicht nur mein Klavier entsprechend umgestimmt, sondern mir auch ein entsprechendes Home-Studio eingerichtet.

 

Vielfach habe ich inzwischen die Erfahrung gemacht - es funktioniert! Bestimmte Frequenzbereiche erzeugen im Menschen bestimmte Stimmungen und wirken damit physiologisch.

Beispielsweise die Frequenz 136,10 Hz, welche dem Jahreston der Erde entspricht, hat einen sehr entspannenden Charakter. Und gerad diese, die in ihrer Messbarkeit für unsere westliche Welt relativ jung ist, ist schon seit Jahrhunderten in der östlichen Welt (man denke da an Indien) traditioniert. Die Sanskrit-Silbe „Om“, im Indischen die Ur-Silbe allen Lebens, hat beispielsweise genau diese Frequenz.